Montag, 25. Februar 2013

Willkommen Fidor Bank AG

Wir begrüßen als neuen Kunden die Münchner Fidor Bank, Deutschlands erste Social Media Bank. Hier (www.fidorbank.de) geht es zum Portal von Deutschlands fortschrittlichstem Finanzinstitut. Tolles Team, tolle Angebote, spannende Geschichten.
Viele Fans machen schon mit und immer mehr Unternehmen schätzen die sichere Abwicklung ihres Internet-Geschäfts über die Fidor Bank.
Hier beantworten User alle Finanzfragen selbst in einer großen, stark wachsenden Community. Man kann ganz normal sparen, Geld anlegen, Gold kaufen, anderen Leuten Geld leihen, bei der Produktentwicklung mitmachen, oder neue Trends kennen lernen und nutzen  wie Crowdinvesting und  Crowdfunding.
"Banking mit Freunden" lautet  das Motto der Bank, bei der sich schon 150.000 Bankingfreunde registriert haben.
Hier die besonderen Merkmale dieser vollwertigen Bank, die ohne Bankberater auskommt und immer mehr Zulauf hat:
  • Es ist die erste Bank, die Prinzipien des Web2.0/ Social Media mit Leistungen einer Direktbank verbindet (von Social Media zu Social Banking) und ein eigenes Community-Konzept hat. Hier beraten sich die User selbst.
  • Hier wird das Potenzial sozialer Netze zur Intensivierung von Kundenkontakten und zur Neugewinnung von Kunden genutzt.
  • Es ist die erste Bank die ein eigenes Bonussystem eingeführt hat, das Kunden für Aktivitäten in der Community mit kleinen Geldbeträgen belohnt - z.B. für Facebook-Likes.  
  • Es ist wohl die einzige Bank Europas, die die Bewertung der eigenen Produkte auf der eigenen Website durch die Nutzer zulässt. 
  • Statt Paypal nutzen immer mehr deutsche Unternehmen die günstigere E-Payment/ Micropayment der Fidor Bank.
Journalisten, die sich für die Bank interessieren schreiben am besten direkt an mich unter brunowsky@brunomedia.de 

Sonntag, 17. Februar 2013

Willkommen Solarwatt!



BrunoMedia begrüßt als neuen Kunden einen der Pioniere der Solarindustrie, die Solarwatt GmbH in Dresden!
Als einer der Pioniere der Branche hat Solarwatt vor 20 Jahren mit der Produktion von Solarzellen in Dresden begonnen. Und als eines der ersten Unternehmen nimmt es jetzt die Herausforderungen der schweren Strukturkrise der Solarindustrie an. Mit Hilfe des Investors Stefan Quandt hat sich das Unternehmen völlig neu aufgestellt: Weg von der Massenherstellung modularer Solarzellen hin zum innovativen haustechnischen Systemanbieter. Dezentralisierung und Eigenverbrauch sind die Themen der Zukunft. Hier haben die Forscher der Solarwatt GmbH innovative, energiesparende Lösungen entwickelt, die jetzt marktreif sind: Mit dem Energy Manager revolutionieren sie den haustechnischen Energieverbrauch. Solardach und die gesamte tromabhängige Haustechnik werden jetzt komplett miteinander vernetzt. Bis zu 80 Prozent des selbst erzeugten Solarstroms können so in den Eigenverbrauch eingespeist werden, entsprechend niedriger sind die laufenden Stromkosten. So macht sich Solarwatt von Subventionen unabhängig und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Energiewende. 

Mittwoch, 6. Februar 2013

Neue Medienunternehmer hat das Land

Während die Großverlage Redaktionen abbauen, wächst die Zahl junger Medienunternehmen. So war es früher schon in der Industrie, als diese ihre Dienstleistungsbereiche immer stärker ausgegliedert hat und sich daraus viele mittelständische Unternehmen entwickeln konnten, die heute zum Teil selbst Riesen geworden sind. Unbelastet von Overheadkosten entwickeln sich kleinere Unternehmen oft besser als entsprechende Unternehmensteile.
Jüngstes Beispiel ist der Start von  "Impulse". Der Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster hat es geschafft, einen Geldgeber zu finden und die Mehrheit an diesem Unternehmermagazin zu übernehmen. Glückwunsch! Er hat auf diese Weise Arbeitsplätze, die sonst verloren gegangen wären, erhalten - und sich selbst eine interessante unternehmerische Perspektive geschaffen. Frei von Konzernlasten, Deckungsbeiträgen und Einmischung kann Förster nun aus der immer noch starken Marke Impulse ein profitables Netzwerk für den Mittelstand entwickeln. Ich bin sicher, er wird damit Erfolg haben.
Ein anderer renommierter Kollege, der diesen Weg gegangen ist, ist Wolfram Weimer. Er war einige Jahre Börsenredakteur in Frankfurt, später FAZ-Korrespondent in Spanien, Welt-Chefredakteur und zuletzt ein Jahr Chefredakteur von Focus. Nach seinem Weggang gründete er die Weimer Mediagroup, kaufte einen Bauchladen von profitablen Börsenportalen wie "Börse am Sonntag" (dem einzigen elektronische Pflichtblatt für Börsen!)  mit einigen hunderttausend wertvollen Adressen, entwickelte neue Hybridformate von E-Magazinen und kaufte jetzt auch noch den 5o Jahre alten "Wirtschaftskurier", der 2012 den "European Newspaper Award" für sein schönes Layout erhalten hat.
Ein anderes Beispiel ist Dr. Frank B. Werner, der vor kurzem von Axel Springer, "Euro" und "Euro am Sonntag" gekauft hat, zwei Blätter, denen er seit Jahren als Chefredakteur vorstand. Jetzt hat Werner noch das wöchentlich zu druckende Magazin Börse Online von Gruner + Jahr hinzugekauft. Mutig, aber nicht aussichtslos. Dass man auch Konzernen die Stirn bieten kann, hat im übrigen die eiserne Gabriele Fischer gezeigt. Ihr 1999 gegründetes "Brandeins" hat sich auflagenmäßig an die großen Magazine herangerobbt, die meisten Preise für journalistische Glanzleistungen eingeheimst, und existiert immer noch - was allein schon eine Riesenleistung ist. Weitere Beispiele gibt es im Corporate Publishing-Bereich, wo Manfred Hasenbeck (früher Wirtschaftswoche) und Jens de Buhr (früher Capital) bedeutende Firmen gegründet und weiter entwickelt haben, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Auch ich habe mich nach zehn Jahren Chefredakteurstätigkeit bei Capital 2002 mit meiner BrunoMedia GmbH selbstständig gemacht  und es nie bereut. Eine wunderbare Sache, sein eigener Herr zu sein und ich finde es einfach Klasse, dass ein 1980 von Johannes Gross gegründetes Unternehmermagazin (dem ich übrigens auch zwei Jahre als stv.Chefredakteur diente) das Unternehmerdasein entdeckt hat. Ins kalte Wasser springt keiner gerne, der ein wohliges Konzernkuscheldasein gewohnt ist. Aber wenn ausgekuschelt ist, wird es plötzlich attraktiv, das Unternehmerdasein ohne goldenen Käfig, ohne Einmischung, ohne Konzernintrigen. Ich hoffe, wir sehen noch viele weitere Beispiele.